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Wer steckt hinter 

"Noémie erzählt"?


Ich heisse Noémie, wohne in der wunderschönen Ostschweiz und – wer hätte das von einer Bloggerin gedacht – ich schreibe für mein Leben gerne.
Daneben existieren typische Verhaltensweisen, die mich in meinem Alltag beschreiben:

Ich bewundere humorvolle Menschen und habe entschieden, mich ebenfalls so zu verhalten. Als eher introvertierter Mensch ziehe ich meine Energie aus der Natur, einem guten Gespräch oder dem Schreiben. Meinen Wunsch früh aufzustehen kombiniere ich mit der Vorliebe für das Wandergebiet im Alpstein. Ich mag Kokosöl auf meiner Haut und Erfolgsgeschichten, die auf einer wahren Begebenheit beruhen. Mein Herz schlägt für Hunde und grüne Bohnen aus der Büchse. Ich bin dankbar für die Menschen in meinem Leben und den Alltag, den ich heute führe.

Parallel dazu kann ich gebrauchte Papiertaschentücher in Hosensäcken ausserordentlich gut in der Waschmaschine mitwaschen und mir den Kopf wegen Kleinigkeiten zer-denken. Die Wintermonate schlagen mir auf’s Gemüt und auch Zwiebeln mag ich nicht. Ich bin eine untalentierte Pendlerin der öffentlichen Verkehrsmittel, während meine Schwäche zu Vanilla-Cola leider nicht therapierbar ist. Ich spiele weder Lotto, noch schaue ich Horrorfilme. Ich habe wenig Ahnung von Politik und halte mich von Achterbahnen fern.
  • Meine Vision

    Ich glaube daran, dass psychische Erkrankungen (endlich) salonfähig werden, soziale und berufliche Integration möglich ist, die Krankheit der Reisebeginn zur eigenen Gesundheit darstellt und persönliche Träume trotz allem wahr werden können!

  • Meine Erfahrungen

    Leben mit einer IV-Rente - Wiedereingliederung - Arbeiten im ersten Arbeitsmarkt - Gesundheit und Humor - Marathon - gesunde Ernährung - Alpsteinliebe - Peer/Genesungsbegleitung

  • Was kann der Blog?

    Der Blog für dich

    Mut machen - Hoffnung verbreiten - Impulse schenken - neue Sichtweisen aufzeigen - mit Humor unterhalten - Lebensqualität steigern - Thematik der Depression und emotionale Instabilität auflockern - Verständnis fördern - Entstigmatisieren

Das mit meinem Lebenslauf ist so eine Sache

Meine Pubertät war durch emotionale Instabilität und depressive Gedanken besetzt. Die anschliessenden Jahre prägten mich durch stationäre Aufenthalte, blühende Momente der hoffnungsvollen Fortschritte und holprige Arbeit an mir selbst. Aus therapeutischen Zwecken begann ich mit dem Laufsport.

Nach einer erfolgreichen Stabilisierungsphase durchlief ich eine berufliche Wiedereingliederungsmassnahme und auch in meiner Freizeit veränderte sich alles. Ich spürte mit jeder Faser meines Körpers, wie es sich anfühlt, das Leben so richtig geniessen zu können. Eine Lebensqualität war spürbar, die ich nicht für möglich gehalten habe.

War ich jetzt also offiziell gesund und «geheilt»?

Vielleicht.. doch ich schüttelte noch ganz grosse Träume und Visionen aus dem Ärmel. Einen beruflichen Traum setzte ich sogleich in die Tat um und studierte einen sozialen Beruf. Mein persönliches Happy End?
Beinahe.

Wenn du wissen magst, was ich damit meine, darfst du dir gerne das Video-Interview mit Sandra anschauen:
Krise als Chance - So ein Schwachsinn! 
Wenn man mitten darin steckt.. 

Der Rest ist Geschichte - du findest sie stets griffbereit in den einzelnen Blogartikeln. 

In diesem Sinne,
vielen Dank für dein Interesse und bis bald!

Noémie