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Sport
Hügel können sehr sympathisch sein, vor allem die Exemplare im Appenzellerland.
Aber morgens um acht in der Luxuskombi mit meinem Vorhaben, bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher.

In Laufklamotten stemme ich meine Hände in die Hüfte und betrachte den steilen Hang vor mir. Die Frage drängt sich auf, was ich hier eigentlich mache.
Ganz schwach mag ich mich daran erinnern, mich freiwillig für das heutige Training entschieden zu haben. Denn in sieben Wochen findet mein erster Berglauf statt. keep reading
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Allgemein
«Noémie, es ist okay, auch mal einen ganzen Sonntag im Bett zu verbringen», sagte mal eine Psychologin zu mir.
Damals steckte ich in der eindrücklichen Phase, in der ich überzeugt war, vierundzwanzig Stunden am Tag produktiv sein zu müssen.
Jetzt erinnere ich mich an ihre Worte, aber nicht nur, weil tatsächlich Sonntag ist. Sondern weil ich zwölf Stunden geschlafen habe – einfach so!

Es war nicht mal in meiner Agenda eingetragen.. Wahnsinn!
Normalerweise kriege ich das nicht mal mit vierzig Grad Fieber hin.
Ok, heute ist nicht normal.
Denn ich fühle mich noch immer etwas neben der Spur. keep reading
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Allgemein
Kurz vor Mitternacht.
Die Welt ist ein düsterer Ort und ich bin da, wo es stockdunkel ist.
Fehlt eigentlich nur noch die dramatische Melodie, wie im Horrorfilm.

Trotzdem muss ich die Dramatik unterbrechen – ich befinde mich nicht alleine im Wald. 
Sondern in meiner Wohnung.
Und suche halbdösend mit der Taschenlampe-App meines Handys nach dem Sicherungskasten.
Es hat einen Kurschluss gegeben, was die ungewollte Finsternis erklärt.
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Allgemein
Ich wühle zielstrebig in meinem Bürokram herum. Trotz meiner tollen Aktivität ist es mir ein Rätsel, nach was ich suche.
Sudoku sicher nicht.

Zwischen Steuerunterlagen und beinahe vergilbten Handyrechnungen fällt mir ein Notizbuch auf.
Neugierig blättere ich darin rum. Es handelt sich um Gedichte.

Das Zeug in meinem Büro tangiert mich nicht mehr.
Naja, es hat mein Interesse vorher auch nicht geweckt. Aber jetzt habe ich zumindest einen Grund dazu. keep reading
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Schlaf
Ende 2015 ist wieder so eine herausfordernde Phase. 

Meine Nächte verbringe ich nicht lallend auf einer Party, sondern von meinen Gedanken übersättigt in meinem Zimmer.
Nicht besonders amüsant.

Mit bösem Blick starre ich die Wand an, als wenn sie etwas dafür kann. Auch das genervte Verdrehen der Augen kann mich nicht ablenken. Müde beende ich den Tag und starte übermüdet den nächsten. So dreht die Spirale weiter ihre Runden. keep reading
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